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Natron und diese Zutat ist der schlimmste Alptraum für die Pharmaindustrie | Der Honigmann sagt… — Ganzheitliche Beratung



Coca Cola


Hallo und guten Tag, ,

klar, Cola ist nicht gesund. Das wird den meisten von uns wohl schon als Kind beigebracht. Aber wie gesundheitsschädlich Zuckergetränke wirklich sind, darüber wird nach wie vor viel zu wenig gesprochen – und die Lebensmittelindustrie will diese Debatte mit allen Mitteln verhindern. Doch da machen wir nicht mit!

Unser Video zeigt sechs bittere Wahrheiten über Cola und Co. – jetzt anschauen und weiterleiten an Freunde und Bekannte!

Cola Zuckergetränke Film

Wussten Sie zum Beispiel, dass Erwachsene, die ein bis zwei Dosen Cola oder Limo pro Tag trinken, ein 26 Prozent höheres Risiko haben, an Diabetes Typ 2 zu erkranken?! Oder dass bei Kindern schon ein einziges zusätzliches Zuckergetränk am Tag das Risiko für Fettleibigkeit um 60 Prozent erhöht?!

Das will die Zuckerlobby am liebsten unter den Teppich kehren. Unser neues Video gefällt den Damen und Herren in den Konzernetagen von Coca-Cola und Co. daher wohl ganz bestimmt nicht… Schauen Sie also JETZT rein! Wir wollen endlich eine Debatte über das wahre Ausmaß der Gesundheitsrisiken von Zuckergetränken anstoßen. Helfen Sie uns dabei – teilen Sie jetzt das Video mit möglichst vielen Freunden, Kollegen oder Familienmitgliedern!

Leiten Sie einfach diese E-Mail weiter oder verschicken Sie den Link auf unser Video: 

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Viel Spaß beim Anschauen und besten Dank für Ihre Unterstützung!

Ihr foodwatch-Team

P.S.: Wir wollen über die Gesundheitsgefahren von süßen Getränken aufklären – und kämpfen dabei gegen einen mächtigen Gegner. Coca-Cola, der globale Marktführer bei Zuckergetränken, beschäftigt zum Beispiel weltweit mehr als 770.000 Mitarbeiter und macht einen Jahresumsatz von mehr als 44 Milliarden US-Dollar – wir bei foodwatch halten mit unserem kleinen Team von 15 hochengagierten Leuten dagegen. Helfen Sie uns dabei! Werden Sie jetzt Förderer/in von foodwatch:

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Sommerzeit 2016


Sommerzeit 2016 bei Lis

Zeitumstellung  2016

Diesen Sonntag werden die Uhren in fast ganz Europa in der Nacht

um 2:00 Uhr morgens auf 3:00 Uhr vorgestellt.

Das heißt zwar eine Stunde weniger Schlaf, aber auch längere Tageszeit

Sommerzeit 1016by Lis


Karsamstag_____Easter Saturday


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Karsamstag

Der Tag der Totenstille

Karsamstag ist der Tag der Grabesruhe Christi. Nachdem Jesus am Karfreitag vom Kreuz abgenommen und im leeren Grab des Josef von Arimathäa bestattet wurde, herrschen Trauer und Verzweiflung bei seinen Jüngerinnen und Jüngern. Die westlichen Kirchen begehen diesen Tag als strengen Fasten- und Trauertag.

Die Gotteshäuser sind von allem Schmuck leergeräumt, und der Tabernakel, in dem sonst die Kommunion aufbewahrt wird, steht offen. Dieser Tag ist der einzige des Jahres, an dem keine Messe gefeiert werden darf. In den Klöstern singen die Nonnen und Mönche die sogenannten Trauermetten. Darin beklagen sie mit den Worten des alttestamentlichen Propheten Jeremia, dass Gott sein Volk verlassen hat.

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Heiliges Grab

In Österreich ist der Brauch des heiligen Grabes verbreitet. In einer Seitenkapelle wird eine Jesusfigur aufgebahrt, die mit Blumen und Kerzen geschmückt ist. Auch die Monstranz mit der Hostie (dem heiligen Brot) wird oft an diesem Ort aufbewahrt. Die Leute halten den Tag über eine stille Trauerwache ab. Der Mesner aber hat alle Hände voll zu tun: Er bereitet in der Sakristei schon alles für die Osternachtsfeier vor, während der Pfarrer seiner Auferstehungspredigt den letzten Schliff gibt.

„Abgestiegen zur Hölle“

Bei uns ist dieser Satz aus dem Glaubensbekenntnis fast in Vergessenheit geraten. Die Betonung in den Kirchen des Westens liegt nämlich auf der Auferstehung Christi am Ostermorgen. Die Ostkirchen aber feiern am Karsamstag den Abstieg Jesu in die Hölle als das zentrale Ereignis von Ostern. Jesus durchwandert das Totenreich und holt die Verstorbenen in sein neues Reich des Lebens. Der Tod Jesu bedeutet den „Tod des Todes“. Ostern heißt: Die Macht des Todes ist endgültig besiegt. Wer an Jesus und seine Auferstehung glaubt, wird auch selbst auferstehen.

Die Osternacht als Höhepunkt des katholischen Kirchenjahres

Osterkerze

In der Nacht von Karsamstag auf Ostersonntag verwandelt sich die Trauer in Freude: die Feier der Osternacht ist der Höhepunkt der Liturgie im kirchlichen Jahr. Aber nicht immer feierte man – wie es ursprünglich gewesen war – die Auferstehung Jesu in der Osternacht.

 

Seit dem 8. Jahrhundert verschob sich die Auferstehungsfeier immer weiter vor und wurde schließlich im 16. Jahrhundert auf den Karsamstag-Morgen festgelegt. Erst seit 1951 ist die große Feier der Auferstehung nach Einbruch der Dunkelheit wieder erlaubt. Damals legte ein Bescheid aus Rom fest, dass die Osternachtsfeier am Karsamstag – bis auf weiteres – erst ab 20 Uhr beginnen dürfe. Das ist bis heute so geblieben.

Die Glocken „kehren aus Rom zurück“

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Nach den alttestamentlichen Lesungen erklingt wieder das Gloria, das während der ganzen Fastenzeit nicht gesungen wurde. Auch die Orgel ertönt wieder und es läuten alle Glocken. Nach dem Volksmund sollen sie ja am Gründonnerstag „nach Rom geflogen“ sein.

aus dem Internet

Auferstehung by Lis


Gründonnerstag das letzte Abendmahl


Karfreitag bei Lis1

Gründonnerstag – die Farbe des Vorabends

 

Den fünften Tag der Karwoche bezeichnen wir als Gründonnerstag. Es handelt sich dabei um einen Feiertag von nicht geringem Rang, denn wir sprechen hier von dem Tag vor Karfreitag: An diesem Vorabend seiner Kreuzigung zelebrierte Jesus von Nazareth mit seinen Jüngern der Überlieferung zufolge das Letzte Abendmahl.

 

Er begründete damit die Eucharistie, indem er das Brot brach und mit den Teilnehmern des Mahles teilte sowie mit Ihnen Wein aus einem gemeinsamen Kelch trank. Dazu sprach er die Worte: „Nehmet, denn dies ist mein Leib und dies ist mein Blut. Sooft ihr solches esst und trinkt, tut es zu meinem Gedächtnis“.

 

Der Gründonnerstag leitet das drei Tage andauernde Gedenken an das Leid, den Tod, die Totenruhe und abschließend die Auferstehung Christi ein, im Lateinischen Triduum Sacrum genannt. Diese Zeit beginnt mit dem liturgischen Abendgebet, der Vesper, am Gründonnerstag und geht zu Ende wiederum mit der zweiten Vesper am Ostersonntag.

 

Weshalb aber heißt dieser Tag im deutschsprachigen Raum so? Zur Herkunft des Namens gibt es eine Anzahl von Theorien, welche sich nicht zwangsläufig gegenseitig ausschließen. Weit verbreitet ist beispielsweise die Annahme, er leite sich vom lateinischen „Virides“ ab, was so viel wie „Die Grünen“ bedeutet. Seinen Ursprung hat dies in der Tradition der Büßer, die sich am „Antlastag“, also am Tage des Bußerlasses der Kirche, in übertragenem Sinne von dürrem Holz zurückverwandelten in grünes.

 

Andere glauben, der Name bezieht sich darauf, dass gläubige Christen an Gründonnerstag vermehrt grünes Gemüse verzehrten, was plausibel klingt sowohl im Hinblick auf die Fastenregeln der Karwoche als auch auf diverse weitere, abergläubische Vorstellungen jener Zeit.

 

Ebenso gängig ist die These einer Herleitung von der liturgischen Farbe Grün. Zwar sieht der gängige Farbkanon für diesen Tag seit Einführung des Römischen Ritus in der Spätantike die Farbe Weiß vor, es sind jedoch regionale Abweichungen denkbar, die zum heutigen Namen führten.

 

Gleich jedoch, welcher Vermutung man den Vorzug gibt: Der genaue Grund verliert sich im Dunst der Geschichte – vermutlich ist es richtig, eine Kombination mehrerer Möglichkeiten anzunehmen.

 

Der Gründonnerstag wird in der protestantischen Kirche mit einem häufig besonders gestalteten Abendmahlsgottesdienst begangen.

 

Die Römisch-katholische Kirche zelebriert diesen Tag ebenfalls mit dem Gedenken des letzten Abendmahles und der Einsetzung des Altarsakramentes in der Heiligen Messe. Die bei diesem Abendmahl gewandelten Hostien werden den Gläubigen am folgenden Karfreitag in der Kommunion dargereicht, weil an diesem Tage traditionell keine Eucharistiefeier erlaubt ist.

 

Daran schließt sich eine schlicht gehaltene Prozession an, bei der das Allerheiligste entweder zu einer Kapelle oder zu einem Seitenaltar gebracht wird. Sie dient zur Erinnerung an den einsamen Gang Jesu zum Ölberg, wo er in böser Vorahnung des Kommenden betete und schließlich durch die Römer verhaftet wurde.

 

Nach dem Verklingen des Glorias, bei welchem alle Glocken läuten, schweigen diese nun bis zum Ostersonntag. Von allen Altären mit Ausnahme desjenigen, auf dem die Eucharistie steht, werden nach Ende des Gottesdienstes alle schmückenden Accessoires entfernt, denn auch Jesus wurden die Kleider vom Leibe gerissen.

 

Traditionell wird im Anschluss daran, meist vor dem Altar und manchmal die Nacht hindurch, Gebetswache gehalten. Zusätzlich wird in den Gemeinden gemäß der Überlieferung die rituelle Fußwaschung nach dem Vorbilde Christus vorgenommen, um den Dienstcharakter des Kirchenamtes hervorzuheben.

 

Viele Möglichkeiten also, das Angedenken an den Mann zu erneuern, der für seinen Glauben starb und den Menschen Erlösung verhieß.

gefunden im Internet

 


am 21. März ….


21. März by Lis

Am 21. März  wurde von den Kelten das Vogelfest »Alban Eiler« gefeiert.

Dieses Fest markierte den Beginn des Frühlings.

Traditionsgemäß ging das Volk von der Morgendämmerung bis zum Vormittag hinaus,

um auf die Rückkehr der Zugvögel zu warten.

Wenn dies erfolgreich war, wurde in der Gewissheit des angebrochenen Frühlings anschließend geschmaust und gefeiert.

Die heutige Verbindung von Eiern und Küken mit dieser Zeit ist ein Überrest der druidischen Beziehung.

 

Unbekannt

 


Frauen sind…..


Frauen bei Lis 3

Frauen sind erstaunlich

Frauen haben Stärke um Männer zu erstaunen.

Sie ertragen Not und tragen Belastungen, aber sie halten immer Freude, Liebe und Glück in sich.

Sie lächeln, wenn sie schreien möchten.

Sie singen, wenn sie weinen möchten.

Sie weinen, wenn sie glücklich sind und lachen, wenn sie nervös sind.

Sie kämpfen für das, an das sie glauben.

Sie stehen auf gegen Ungerechtigkeit.

Sie akzeptieren kein „Nein“ wenn sie denken, dass es eine bessere Antwort gibt.

Sie gehen zum Doktor mit einem ängstlichen Freund.

Sie lieben ohne Vorbehalt.

Sie weinen, wenn ihre Kinder hervorragende Leistungen erbringen und jubeln,

wenn ihre Freunde Auszeichnungen bekommen.

Sie freuen sich, wenn sie von einer Geburt oder einer Hochzeit hören.

Ihre Herzen brechen, wenn ein Freund stirbt.

Sie sind bekümmert über den Verlust eines Familienmitgliedes.

Sie sind stark, auch wenn sie denken, dass es keinen Ausweg mehr gibt.

Sie wissen, dass ein Kuss und eine Umarmung ein gebrochenes Herz heilen können.

Frauen gibt es in allen Formen, Größen und Farben.

Sie würden zu Dir fahren, fliegen, laufen, rennen oder E-mailen,

nur um zu zeigen wie sehr sie sich um dich kümmern.

Das Herz einer Frau ist es, was die Welt zu einem schönen Ort macht.

Sie bringen Freude, Liebe und Hoffnung.

Sie haben Mitgefühl und Ideale.

Sie geben ihren Freunden und ihrer Familie moralischen Beistand.

Frauen haben wichtige Dinge zu sagen und geben ALLES!!!

Wie auch immer … wenn es einen Fehler bei Frauen gibt,

ist es der,

DASS SIE VERGESSEN WAS SIE WERT SIND !!!!!!!!!!

 


zum Aschermittwoch


Aschermittwoch2016 bei Lis

Aschermittwoch Brauchtum

 

In seiner ursprünglichen Form, wurde den Männern das Haupt und den Frauen die Stirn mit Asche bestreut. Heute findet keine Unterscheidung mehr statt und es ist verbreiteter, ein Kreuz auf die Stirn zu zeichnen und damit die Vergänglichkeit bewusst zu machen. Immer noch wird das Aschenkreuz in der Heiligen Messe am Aschermittwoch gespendet und der Priester spricht dabei: „Bedenke Mensch, dass du Staub bist und zum Staub zurückkehrst“. Auch eine Spende und Segnung außerhalb des Gottesdienstes ist möglich, jedoch in den meisten Pfarren unüblich. Die Heilige Messe am Aschermittwoch wird groß zelebriert und steht ganz im Zeichen der liturgischen Farbe Violett.

 

Mit Beginn der Fastenzeit werden die Menschen dazu aufgerufen, sich in Verzicht zu üben und ihren Lebensstil zu mäßigen. Da früher der Konsum von rohem Fleisch als Verzichtsritual bekannt war, entwickelte sich aus diesem heraus die Tradition des Heringsschmauses, der traditionell am Aschermittwoch gegessen wird. Dabei galt der Heringsschmaus früher als „Arme-Leute-Essen“, da der saure Fisch sehr günstig war und den Körper nach dem Alkoholgenuss der Faschingszeit gut entschlackte4. Dabei handelt es sich um einen österreichweiten Brauch, eine Unterscheidung findet sich nur in der Zubereitung des Heringsschmauses. Das gegenwärtig praktizierte Heringsessen als opulentes Mahl verträgt sich genau genommen aber eher weniger mit dem christlichen Gedanken der Fastenzeit.

 Neben Heringen werden in Österreich auch gerne Brezen als fleischlose Alternative zum Aschermittwoch verzehrt.

 

Dass Fisch gegessen wird, ist nicht nur eine Möglichkeit den Fleischkonsum einzuschränken, sondern bereits seit Langem ein christliches Symbol, das an Christus erinnert. So wurde der Fisch schnell zu einem Geheimcode der Christen: Als Erkennungsmerkmal zeichneten die Christen früher mit ihren Fußspitzen Fische in den Boden, heute hingegen bekennt man sich als Christ, indem man beispielsweise sein Auto mit Fisch-Aufklebern verziert.

 

Ein Brauch, der bereits 1000 Jahre alt ist, ist das Verhüllen des Altarbildes mit einem Fastentuch, das mit seinen Bildern auf das Osterfest einstimmen soll. Das größte und älteste Fastentuch aus dem Jahr 1458 findet man im Dom zu Gurk.

 

Eine besondere Aktion, die am Aschermittwoch beginnt und bis zum Ende der Fastenzeit andauert, ist die SMS-Aktion mit Papstgedanken. Täglich erhalten interessierte Gläubige, die sich per SMS für die Aktion anmelden, einen Spruch oder ein Zitat des Papstes Benedikt XVI, die aus Reden des vergangenen Jahres entnommen werden. Die SMS können mit allen Handys der österreichischen Mobilfunkbetreiber kostenlos abonniert werden.

Information aus dem Internet


Heute einmal über meinen Ärger


10 Jähriger Bub von irakischen Asylanten in Wiener Bad vergewaltigt

Iraker geständig

 

Was die „Krone“ bereits im Dezember berichtete , wurde nun von der Polizei offiziell bekannt gegeben: Ein zehnjähriger Bub ist am 2. Dezember des Vorjahres in einem Hallenbad in Wien- Meidling vergewaltigt worden. Er trug derart massive Verletzungen davon, dass er in der Kinderklinik des AKH behandelt werden musste. Der mutmaßliche Täter, ein Flüchtling aus dem Irak, konnte noch am Tatort festgenommen werden und ist geständig….weiter  lesen

www.krone .at

http://www.krone.at/Nachrichten/Bub_in_Wiener_Bad_vergewaltigt

Es war Mord – Asylwerber war bereits einschlägig amtsbekannt

 

Es war Mord, davon gehen die Ermittler des Bundeskriminalamtes aus. Lauren M., das liebevolle Kindermädchen, die schöne Studentin aus den USA, wurde beim Sex auf der Matratze in ihrer Wohnung in Wien erstickt. Der mutmaßliche Täter sitzt in Haft: Er ist 24 Jahre alt, Asylwerber aus Gambia – und der Polizei absolut kein Unbekannter….

weiter   lesen http://www.krone .at

…und dazu kommen noch andre Sexualdelikte,  Diebstähle, Eidbrüche von Asylanten.  Wird aber alles geheim gehalten.

Ohne Video Nachweise keine Anzeige!

Wo leben wir… muss jeder eine Begleitung haben damit er das Video aufnehmen kann. Das Ganze geht über meine Vorstellungskraft.

Ich frage mich haltet die Behörde das Volk  für sooo dumm!

Was muss noch geschehen damit die Regierung hier etwas unternimmt….

aber es ist nur meine Meinung

 


„Heiligen drei Könige“


Hl.3.Könige bei Lis

Die „Heiligen drei Könige“ waren die Weisen aus dem Morgenland,

von denen das Matthäusevangelium berichtet:

„Und sahen das Kindlein, warfen sich nieder,

huldigten ihm,

taten ihre Schätze auf und brachten ihm

Gold und Weihrauch und Myrrhe“

 (Matthäusevangelium 2, 11).

An diese Textstellen schlossen sich schon früh Ausdeutungen an;

die Zahl der Weisen war zunächst noch nicht auf drei festgelegt.

Der Ausdruck „Könige“ wurde dann im 3. Jahrhundert von

Tertullian und anderen Kirchenschriftstellern gebraucht.

Ihre heutigen Namen tauchten erstmals im 6. Jahrhundert auf

und wurden im 9. Jahrhundert volkstümlich.

 Als Sterndeuter, Philosophen und Zauberer

 sucht sie die Legende Aurea zu erklären.

Zahlreiche Legenden und Kommentare erzählen

 das von Wundern erfüllte Leben der drei Weisen,

ehe ihnen der Stern erschien,

sie die Reise nach Jerusalem unternahmen,

vor Herodes standen und,

nach der Verehrung des Kindes und

durch einen Engel im Traumgesicht gewarnt,

einen anderen Rückweg in die Heimat einschlugen.

Die Bibelforschung verbringt viel Zeit damit, die Identität der sagenhaften

Heiligen Drei Könige zu klären.

Könige waren es wohl kaum, die Bezeichnung

 „Weise aus dem Morgenland“ kommt den Krippenbesuchern sicherlich näher,

 möglicherweise waren es auch ganz einfach fahrende Kaufleute,

die in den Wirren der judäischen Volkszählung im Jahre Null

 ebenso kein Quartier fanden wie der Nazarener Zimmermann Josef

mit seiner sich eben in Vergrößerung befindlichen Familie.

 Aber die Legende von den reisenden Aristokraten,

die von einem Kometen direkt an das Strohlager

 des neugeborenen Messias geführt wurden,

ist eines der glamourösesten Details der

Christnachtgeschichte.

gefunden im Internet: http://www.wien-vienna.at/feiertage.

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