wissenswertes

Halloween


 

Geschichte des Halloween-Festes

Das Halloween Fest stellt eine Abwandlung eines Volksbrauches irischer katholischer Auswanderer in die USA dar.

Das Fest wurde in der Nacht vor dem Hochfest Allerheiligen gefeiert.

Vereinfacht gesagt wollte man in der Halloween Nacht die „bösen Geister“ vertreiben und sich gegen „übernatürliche Kräfte wappnen“. Es wurde auch als Unruhenacht bezeichnet.

Herkunft des Halloween-Festes

Zur Herkunft dieses Brauches gibt es aber sehr unterschiedliche Meinungen. In der USA und auch in Kanada wurde Halloween im Laufe der Zeit zu einem der attraktivsten und beliebtesten Volksfeste und in den 90iger Jahren schwappte es immer mehr nach Europa über. Auch hier wird das Halloweenfest, vor allem bei den Kindern, auf Grund der damit verbundenen lustigen Streiche und Verkleidungen immer beliebter. In der Nacht bzw. den Abendstunden ist das für Kinder besonders abenteuerlich und die Späße, um die Erwachsenen zu erschrecken und sich Süßigkeiten zu „erkämpfen“ nach dem Motto „wir wollen Süßes sonst gibt‘s Sauers“ werden auch immer umfangreicher und raffinierter.

Symbol der Halloween Nacht

Der Kürbis

Nicht zu vergessen sind die beleuchteten und als „Gruselfratze“ zur Abschreckung der bösen Geister verzierten Kürbisse, die das Fest erst vollkommen machen und Halloween symbolisieren.

Übrigens, laut Sage war es kein Kürbis sondern eine Rübe die mit einer glühenden Kohle bestückt als Laterne diente. Da aber in den USA Kürbisse reichlicher vorhanden waren, hat man kurzerhand diese verwendet.


Nahrung…


Unsere tägliche Nahrung besteht heutzutage aus

Pestiziden, Herbiziden, Fungiziden, Nitraten,

Geschmacksverstärkern, Essenzen, Farbstoffen

und vielen anderen modernen Zutaten.

Und die ‚Verpackungen‘

sehen aus wie echtes

Obst, Gemüse, Backwaren usw.!

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© Willy Meurer

Stimmen unserer Erde…


Wir haben den Sinn für das Mystische und Heilige verloren. Wir hören die Stimmen unserer Erde nicht mehr. Die Wälder sind nur mehr hier, um ausgenützt zu werden. Die wenigen Menschen, die noch eine tiefe Beziehung zu den Wäldern aufbauen sind die Dichter und Maler, doch sie werden nicht selten wegen ihrer Gefühlsorientiertheit belächelt. In Wirklichkeit wird ein Baum nur mehr nach seinem Nutzen und seinem wirtschaftlichen Wert betrachtet. Die Herausforderung hingegen ist es, wieder zu akzeptieren, dass Bäume auch ein Recht auf Leben haben, ja dass alle Lebewesen auf der Welt ein Recht haben zu leben.

 Wenn unser Recht in der Welt zu leben heilig ist, so müssen wir auch akzeptieren, dass die Rechte der anderen der anderen Lebewesen heilig sind. Wenn wir dies nicht respektieren und die Erde plündern, in der Hoffnung dabei unser eigenes Wohlergehen zu verbessern, so stellen wir schnell fest, dass das Netzwerk unseres Planeten geheimnisvoller ist, als wir je gedacht haben und dass wir es nie beherrschen können.

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Thomas Berry


Krebsfrei mit Cannabisöl (RSO)?!


Neben einer Chemotherapie, die den Tumor im besten Fall einkapseln sollte, nahm eine Frau täglich ein Cannabis-Vollextrakt (RSO) zu sich. Nach vier Wochen war ihr Krebs verschwunden.

über [Fallbericht] Krebsfrei mit Cannabisöl (RSO) — Hanf Heilt – Informationen zu medizinischem Cannabisöl (RSO) und mehr Cannabis-Medizin


Natron und diese Zutat ist der schlimmste Alptraum für die Pharmaindustrie | Der Honigmann sagt… — Ganzheitliche Beratung



Coca Cola


Hallo und guten Tag, ,

klar, Cola ist nicht gesund. Das wird den meisten von uns wohl schon als Kind beigebracht. Aber wie gesundheitsschädlich Zuckergetränke wirklich sind, darüber wird nach wie vor viel zu wenig gesprochen – und die Lebensmittelindustrie will diese Debatte mit allen Mitteln verhindern. Doch da machen wir nicht mit!

Unser Video zeigt sechs bittere Wahrheiten über Cola und Co. – jetzt anschauen und weiterleiten an Freunde und Bekannte!

Cola Zuckergetränke Film

Wussten Sie zum Beispiel, dass Erwachsene, die ein bis zwei Dosen Cola oder Limo pro Tag trinken, ein 26 Prozent höheres Risiko haben, an Diabetes Typ 2 zu erkranken?! Oder dass bei Kindern schon ein einziges zusätzliches Zuckergetränk am Tag das Risiko für Fettleibigkeit um 60 Prozent erhöht?!

Das will die Zuckerlobby am liebsten unter den Teppich kehren. Unser neues Video gefällt den Damen und Herren in den Konzernetagen von Coca-Cola und Co. daher wohl ganz bestimmt nicht… Schauen Sie also JETZT rein! Wir wollen endlich eine Debatte über das wahre Ausmaß der Gesundheitsrisiken von Zuckergetränken anstoßen. Helfen Sie uns dabei – teilen Sie jetzt das Video mit möglichst vielen Freunden, Kollegen oder Familienmitgliedern!

Leiten Sie einfach diese E-Mail weiter oder verschicken Sie den Link auf unser Video: 

YOUTUBE-LINK



Viel Spaß beim Anschauen und besten Dank für Ihre Unterstützung!

Ihr foodwatch-Team

P.S.: Wir wollen über die Gesundheitsgefahren von süßen Getränken aufklären – und kämpfen dabei gegen einen mächtigen Gegner. Coca-Cola, der globale Marktführer bei Zuckergetränken, beschäftigt zum Beispiel weltweit mehr als 770.000 Mitarbeiter und macht einen Jahresumsatz von mehr als 44 Milliarden US-Dollar – wir bei foodwatch halten mit unserem kleinen Team von 15 hochengagierten Leuten dagegen. Helfen Sie uns dabei! Werden Sie jetzt Förderer/in von foodwatch:

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Sommerzeit 2016


Sommerzeit 2016 bei Lis

Zeitumstellung  2016

Diesen Sonntag werden die Uhren in fast ganz Europa in der Nacht

um 2:00 Uhr morgens auf 3:00 Uhr vorgestellt.

Das heißt zwar eine Stunde weniger Schlaf, aber auch längere Tageszeit

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Karsamstag_____Easter Saturday


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Karsamstag

Der Tag der Totenstille

Karsamstag ist der Tag der Grabesruhe Christi. Nachdem Jesus am Karfreitag vom Kreuz abgenommen und im leeren Grab des Josef von Arimathäa bestattet wurde, herrschen Trauer und Verzweiflung bei seinen Jüngerinnen und Jüngern. Die westlichen Kirchen begehen diesen Tag als strengen Fasten- und Trauertag.

Die Gotteshäuser sind von allem Schmuck leergeräumt, und der Tabernakel, in dem sonst die Kommunion aufbewahrt wird, steht offen. Dieser Tag ist der einzige des Jahres, an dem keine Messe gefeiert werden darf. In den Klöstern singen die Nonnen und Mönche die sogenannten Trauermetten. Darin beklagen sie mit den Worten des alttestamentlichen Propheten Jeremia, dass Gott sein Volk verlassen hat.

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Heiliges Grab

In Österreich ist der Brauch des heiligen Grabes verbreitet. In einer Seitenkapelle wird eine Jesusfigur aufgebahrt, die mit Blumen und Kerzen geschmückt ist. Auch die Monstranz mit der Hostie (dem heiligen Brot) wird oft an diesem Ort aufbewahrt. Die Leute halten den Tag über eine stille Trauerwache ab. Der Mesner aber hat alle Hände voll zu tun: Er bereitet in der Sakristei schon alles für die Osternachtsfeier vor, während der Pfarrer seiner Auferstehungspredigt den letzten Schliff gibt.

„Abgestiegen zur Hölle“

Bei uns ist dieser Satz aus dem Glaubensbekenntnis fast in Vergessenheit geraten. Die Betonung in den Kirchen des Westens liegt nämlich auf der Auferstehung Christi am Ostermorgen. Die Ostkirchen aber feiern am Karsamstag den Abstieg Jesu in die Hölle als das zentrale Ereignis von Ostern. Jesus durchwandert das Totenreich und holt die Verstorbenen in sein neues Reich des Lebens. Der Tod Jesu bedeutet den „Tod des Todes“. Ostern heißt: Die Macht des Todes ist endgültig besiegt. Wer an Jesus und seine Auferstehung glaubt, wird auch selbst auferstehen.

Die Osternacht als Höhepunkt des katholischen Kirchenjahres

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In der Nacht von Karsamstag auf Ostersonntag verwandelt sich die Trauer in Freude: die Feier der Osternacht ist der Höhepunkt der Liturgie im kirchlichen Jahr. Aber nicht immer feierte man – wie es ursprünglich gewesen war – die Auferstehung Jesu in der Osternacht.

 

Seit dem 8. Jahrhundert verschob sich die Auferstehungsfeier immer weiter vor und wurde schließlich im 16. Jahrhundert auf den Karsamstag-Morgen festgelegt. Erst seit 1951 ist die große Feier der Auferstehung nach Einbruch der Dunkelheit wieder erlaubt. Damals legte ein Bescheid aus Rom fest, dass die Osternachtsfeier am Karsamstag – bis auf weiteres – erst ab 20 Uhr beginnen dürfe. Das ist bis heute so geblieben.

Die Glocken „kehren aus Rom zurück“

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Nach den alttestamentlichen Lesungen erklingt wieder das Gloria, das während der ganzen Fastenzeit nicht gesungen wurde. Auch die Orgel ertönt wieder und es läuten alle Glocken. Nach dem Volksmund sollen sie ja am Gründonnerstag „nach Rom geflogen“ sein.

aus dem Internet

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Gründonnerstag das letzte Abendmahl


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Gründonnerstag – die Farbe des Vorabends

 

Den fünften Tag der Karwoche bezeichnen wir als Gründonnerstag. Es handelt sich dabei um einen Feiertag von nicht geringem Rang, denn wir sprechen hier von dem Tag vor Karfreitag: An diesem Vorabend seiner Kreuzigung zelebrierte Jesus von Nazareth mit seinen Jüngern der Überlieferung zufolge das Letzte Abendmahl.

 

Er begründete damit die Eucharistie, indem er das Brot brach und mit den Teilnehmern des Mahles teilte sowie mit Ihnen Wein aus einem gemeinsamen Kelch trank. Dazu sprach er die Worte: „Nehmet, denn dies ist mein Leib und dies ist mein Blut. Sooft ihr solches esst und trinkt, tut es zu meinem Gedächtnis“.

 

Der Gründonnerstag leitet das drei Tage andauernde Gedenken an das Leid, den Tod, die Totenruhe und abschließend die Auferstehung Christi ein, im Lateinischen Triduum Sacrum genannt. Diese Zeit beginnt mit dem liturgischen Abendgebet, der Vesper, am Gründonnerstag und geht zu Ende wiederum mit der zweiten Vesper am Ostersonntag.

 

Weshalb aber heißt dieser Tag im deutschsprachigen Raum so? Zur Herkunft des Namens gibt es eine Anzahl von Theorien, welche sich nicht zwangsläufig gegenseitig ausschließen. Weit verbreitet ist beispielsweise die Annahme, er leite sich vom lateinischen „Virides“ ab, was so viel wie „Die Grünen“ bedeutet. Seinen Ursprung hat dies in der Tradition der Büßer, die sich am „Antlastag“, also am Tage des Bußerlasses der Kirche, in übertragenem Sinne von dürrem Holz zurückverwandelten in grünes.

 

Andere glauben, der Name bezieht sich darauf, dass gläubige Christen an Gründonnerstag vermehrt grünes Gemüse verzehrten, was plausibel klingt sowohl im Hinblick auf die Fastenregeln der Karwoche als auch auf diverse weitere, abergläubische Vorstellungen jener Zeit.

 

Ebenso gängig ist die These einer Herleitung von der liturgischen Farbe Grün. Zwar sieht der gängige Farbkanon für diesen Tag seit Einführung des Römischen Ritus in der Spätantike die Farbe Weiß vor, es sind jedoch regionale Abweichungen denkbar, die zum heutigen Namen führten.

 

Gleich jedoch, welcher Vermutung man den Vorzug gibt: Der genaue Grund verliert sich im Dunst der Geschichte – vermutlich ist es richtig, eine Kombination mehrerer Möglichkeiten anzunehmen.

 

Der Gründonnerstag wird in der protestantischen Kirche mit einem häufig besonders gestalteten Abendmahlsgottesdienst begangen.

 

Die Römisch-katholische Kirche zelebriert diesen Tag ebenfalls mit dem Gedenken des letzten Abendmahles und der Einsetzung des Altarsakramentes in der Heiligen Messe. Die bei diesem Abendmahl gewandelten Hostien werden den Gläubigen am folgenden Karfreitag in der Kommunion dargereicht, weil an diesem Tage traditionell keine Eucharistiefeier erlaubt ist.

 

Daran schließt sich eine schlicht gehaltene Prozession an, bei der das Allerheiligste entweder zu einer Kapelle oder zu einem Seitenaltar gebracht wird. Sie dient zur Erinnerung an den einsamen Gang Jesu zum Ölberg, wo er in böser Vorahnung des Kommenden betete und schließlich durch die Römer verhaftet wurde.

 

Nach dem Verklingen des Glorias, bei welchem alle Glocken läuten, schweigen diese nun bis zum Ostersonntag. Von allen Altären mit Ausnahme desjenigen, auf dem die Eucharistie steht, werden nach Ende des Gottesdienstes alle schmückenden Accessoires entfernt, denn auch Jesus wurden die Kleider vom Leibe gerissen.

 

Traditionell wird im Anschluss daran, meist vor dem Altar und manchmal die Nacht hindurch, Gebetswache gehalten. Zusätzlich wird in den Gemeinden gemäß der Überlieferung die rituelle Fußwaschung nach dem Vorbilde Christus vorgenommen, um den Dienstcharakter des Kirchenamtes hervorzuheben.

 

Viele Möglichkeiten also, das Angedenken an den Mann zu erneuern, der für seinen Glauben starb und den Menschen Erlösung verhieß.

gefunden im Internet

 


am 21. März ….


21. März by Lis

Am 21. März  wurde von den Kelten das Vogelfest »Alban Eiler« gefeiert.

Dieses Fest markierte den Beginn des Frühlings.

Traditionsgemäß ging das Volk von der Morgendämmerung bis zum Vormittag hinaus,

um auf die Rückkehr der Zugvögel zu warten.

Wenn dies erfolgreich war, wurde in der Gewissheit des angebrochenen Frühlings anschließend geschmaust und gefeiert.

Die heutige Verbindung von Eiern und Küken mit dieser Zeit ist ein Überrest der druidischen Beziehung.

 

Unbekannt