Geschichten

Eine kleine Geschichte..


In der Geschichte geht es um eine kleine Welle,

die auf der Oberfläche

des Ozeans entlang hüpft und unglaublich viel Spaß hat!

Sie genießt den Wind und die frische Luft, bis sie bemerkt,

das vor ihr noch andere Wellen sind,

die alle an der Küste zerschellen.

„Mein Gott das ist ja schrecklich“, sagt die Welle.

„Wenn ich  mir vorstelle was passieren wird!“

Da kommt eine andere Welle vorbei.

Sie sieht die erste Welle,

die grimmig dreinschaut, und fragt:

„Warum siehst Du so traurig aus?“

Die erste Welle sagt:

„Du verstehst überhaupt nicht, was los ist!

Wir werden allesamt an der Küste zerschellen!

Wir, alle Wellen, werden nichts sein!

Ist das nicht schrecklich?“

Die zweite Welle sagt:

„Nein, Du verstehst nichts.

Du bist nicht eine Welle,

Du bist ein Teil des Ozeans.“

***

Mitch Albom


Halloween


 

Geschichte des Halloween-Festes

Das Halloween Fest stellt eine Abwandlung eines Volksbrauches irischer katholischer Auswanderer in die USA dar.

Das Fest wurde in der Nacht vor dem Hochfest Allerheiligen gefeiert.

Vereinfacht gesagt wollte man in der Halloween Nacht die „bösen Geister“ vertreiben und sich gegen „übernatürliche Kräfte wappnen“. Es wurde auch als Unruhenacht bezeichnet.

Herkunft des Halloween-Festes

Zur Herkunft dieses Brauches gibt es aber sehr unterschiedliche Meinungen. In der USA und auch in Kanada wurde Halloween im Laufe der Zeit zu einem der attraktivsten und beliebtesten Volksfeste und in den 90iger Jahren schwappte es immer mehr nach Europa über. Auch hier wird das Halloweenfest, vor allem bei den Kindern, auf Grund der damit verbundenen lustigen Streiche und Verkleidungen immer beliebter. In der Nacht bzw. den Abendstunden ist das für Kinder besonders abenteuerlich und die Späße, um die Erwachsenen zu erschrecken und sich Süßigkeiten zu „erkämpfen“ nach dem Motto „wir wollen Süßes sonst gibt‘s Sauers“ werden auch immer umfangreicher und raffinierter.

Symbol der Halloween Nacht

Der Kürbis

Nicht zu vergessen sind die beleuchteten und als „Gruselfratze“ zur Abschreckung der bösen Geister verzierten Kürbisse, die das Fest erst vollkommen machen und Halloween symbolisieren.

Übrigens, laut Sage war es kein Kürbis sondern eine Rübe die mit einer glühenden Kohle bestückt als Laterne diente. Da aber in den USA Kürbisse reichlicher vorhanden waren, hat man kurzerhand diese verwendet.


Warum…


 

Wer weiß warum……

man nur einmal im Leben einem Menschen begegnet, der einem alles bedeutet der einen das Leben ertragen lässt.

Warum

man dann diese eine Liebe loslassen muss und den Verstand walten lassen muss, obwohl das Herz weint.

Warum

man die starken Gefühle einfrieren muss, um sich immer nur an den Erinnerungen zu wärmen, bis der Vorhang irgendwann fällt?

Vielleicht

weil man mit beiden Beinen auf der Erde zu stehen hat, weil das Umfeld verlangt, vernünftig zu sein, um vorschriftsmäßig zu funktionieren.

Wer weiß warum……

das Leben durch eine immer schlimmer werdende Kälte bestimmt wird der Leistungsdruck manchmal alle Schönheiten des Seins überdeckt die Ignoranz gegenüber anderen Menschen überhand nimmt.

Vielleicht

weil so viele Gefühle einfach abgeschaltet werden so viele * Lachen * vergessen am Abhang des Alltags liegen bleiben so viele Worte und Hilfeschreie überhört werden und der Stress alles ummantelt.

Wer weiß warum…….

unsere Kinder in eine eiskalte Welt geboren werden in der alles von Computern und Medien regiert wird.

Warum

Sie Psychologen brauchen, die Sie betreuen und helfen, in einer Welt zurechtzukommen in der niemand mehr Zeit und Verständnis für ihre Sorgen hat.

Warum

müssen sie Angst haben, dass Sie vielleicht irgendwann Menschen begegnen, die sie misshandeln, quälen oder sogar töten.

Vielleicht

weil viele vergessen , wie wichtig eine stille Umarmung ist, wie wunderschön ein liebes Wort sich in Herzen einprägt, vielleicht weil Liebe ganz klein geschrieben wird und sie doch alles ist, was *besonders* Menschenkinder brauchen weil sie Liebe nur dann weitergeben können, wenn Sie, sie auch empfangen.

Wer weiß warum….
man sagt, alles im Leben hat einen Sinn…

Vielleicht……..?

***

DANKE Nicki


Herzgestöber


 

Wie ein lauer Sommerwind

 hat Dein Sein irgendwann

 mein Herz berührt.

❤ 

 Hast mich im Sturm erobert,

 und eine Gänsehaut auf meine

 Seele gezaubert.

❤ 

 Versprich mir, dass der Wind

 in unseren Gefühlen nie still stehen wird.

 Lass uns die Tornados der Liebe

 gemeinsam durchleben.

❤ 

 Ich wünsche mir

 Sonne, Regen,

 Schnee und Wind,

 Frühling, Sommer,

 Herbst und Winter

 in unseren Herzen.

 ❤

 Denn für dieses Herzgestöber liebe ich Dich.

 ***

© Andrea Koßmann

 


Stimmen unserer Erde…


Wir haben den Sinn für das Mystische und Heilige verloren. Wir hören die Stimmen unserer Erde nicht mehr. Die Wälder sind nur mehr hier, um ausgenützt zu werden. Die wenigen Menschen, die noch eine tiefe Beziehung zu den Wäldern aufbauen sind die Dichter und Maler, doch sie werden nicht selten wegen ihrer Gefühlsorientiertheit belächelt. In Wirklichkeit wird ein Baum nur mehr nach seinem Nutzen und seinem wirtschaftlichen Wert betrachtet. Die Herausforderung hingegen ist es, wieder zu akzeptieren, dass Bäume auch ein Recht auf Leben haben, ja dass alle Lebewesen auf der Welt ein Recht haben zu leben.

 Wenn unser Recht in der Welt zu leben heilig ist, so müssen wir auch akzeptieren, dass die Rechte der anderen der anderen Lebewesen heilig sind. Wenn wir dies nicht respektieren und die Erde plündern, in der Hoffnung dabei unser eigenes Wohlergehen zu verbessern, so stellen wir schnell fest, dass das Netzwerk unseres Planeten geheimnisvoller ist, als wir je gedacht haben und dass wir es nie beherrschen können.

***

Thomas Berry


Seesterne…


Es war einmal ein älterer Mann, der jeden Morgen einen Spaziergang am Meeresstrand machte.

Eines Tages sah er einen kleinen Jungen, der vorsichtig etwas aufhob und ins Meer warf.

Er rief: „Guten Morgen. was machst Du da?“

Der Junge richtete sich auf und antwortete:

„Ich werfe Seesterne ins Meer zurück. Es ist Ebbe, und die Sonne brennt herunter. Wenn ich es nicht tue, dann sterben sie.“

„Aber, junger Mann“, erwiderte der alte Mann,

 „ist dir eigentlich klar, dass hier Kilometer um Kilometer Strand ist. Und überall liegen Seesterne. Du kannst unmöglich alle retten, das macht doch keinen Sinn.

“ Der Junge hörte höflich zu, bückte sich, nahm einen anderen Seestern auf und warf ihn lächelnd ins Meer.

„Aber für diesen macht es Sinn!“


Verfasser leider unbekannt

Es ist heute der 1. Mai….


…wie ein Meer des Lebens

 ergießt sich der Frühling in die Erde,

der weiße Blütenschaum bleibt

 an den Bäumen hängen.

Es ist ein schöner Tag.

***

Heinrich Heine

Maibaum

Das wohl markanteste Zeichen, das mit dem fünften Monat unseres Kalenders verbunden ist und dem dritten Monat des altrömischen Kalenders, ist der Maibaum. Den Maibaum, der sinnbildlich für alles Werden und Fruchttragen eine Lebensrute darstellt, dürfte es vor dem Mittelalter noch nicht gegeben haben. Erste Belege dafür findet man im Jahr 1230, wo es die Aufgabe der weltlichen oberen Bürgerschicht war, einen Baum aufzustellen und zu schmücken. Erst später übernahmen Burschengruppen diesen Brauch.

Mit dem Maibaum haben sich auch zahlreiche Bräuche entwickelt: der Tanz um den Baum, Wettspiele, bei denen die Burschen ihre Kräfte messen und natürlich Maibaum kraxeln. Als Besonderheit wird auch heute noch in manchen Orten der Bandl Tanz aufgeführt, ein Tanz, der rund um den Baum erfolgt. Bunte Bänder sind am Baum befestigt und werden von den Tänzern im Laufe ihrer Bewegungen kunstvoll gewickelt.

aus dem Internet

Drei magische Zustände ____Three magical states


Stille:

Unsere Seele erblüht in der Stille.

Dankbarkeit:

In der Stille erfahren wir eine tiefe Dankbarkeit.

Innerer Frieden:

Durch die Dankbarkeit erfahren wir

einen tiefen inneren Frieden.

Stille heilt.

———

Silence:

Our soul blossoms in silence.

Gratitude:

In the silence we experience a deep gratitude.

Inner peace:

Through the gratitude we learn

A deep inner peace.

Silence heals.

***

DANKE Yvonne T.


der Weg….


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Der Weg

Oft ist der Weg, der Weg

des Menschen mühsam und beschwerlich.

Manchmal denkt man,

der Weg geht nicht mehr weiter.

Der Schicksalsweg geht immer weiter.

Auch wenn man sich oft alleine,

einsam und verlassen fühlt.

Es kann auch sein,

dass der Weg einem nicht

die Wahrheit zeigt.

Der Weg kann steinig und

dunkel aussehen,

obwohl der in Wahrheit

eben und hell ist.

Wir bilden uns nur das falsche ein.

Nehme den Weg, so wie er kommt.

Egal ob alles gegen dich steht,

oder nicht,

der Weg macht dich stark!

***

Verfasser mir leider unbekannt


Der kleine Vogel ….


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Der kleine Vogel „Nimmersatt“

fliegt an die Futterglocke.

 Welch´ schönes Federkleid er hat,

 so bunt wie meine Socke.

 Das Zwitschern und das Tirilieren,

 dringt durch den dunklen Tag.

 Will er mit dem Gesang verführen,

– mit seinem Flügelschlag?

 Weit und breit kein Feind in Sicht,

 er sucht sich einen Platz.

 Pickt Korn für Korn im trüben Licht,

 und schielt zu einem Spatz.

 Es droht die graue Eminenz,

 gewiss gibt es gleich Streit.

 Der bunte Vogel zeigt Präsenz,

 hält nichts von Futterneid.

 Der Spatz ist frech und greift ihn an,

 fliegt schimpfend auf und ab.

 Doch „Nimmersatt“ rückt näher heran,

 verteidigt den Futterstab.

***

von  Gudrun Nagel-Wiemer

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