Blumenbilder

Weihnachtszeit….


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Weihnachten feiern ist schön und besinnlich,

 doch dies ist für viele Menschen nicht erschwinglich,

 da sie keine Familie mehr haben,

 ihr Dasein an Weihnachten fristen ohne Gaben.

 Lasst solche Menschen nicht allein,

 ladet sie lieber zu Euch ein.

***

Verfasser unbekannt

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wünsche Euch


wunderschönen und glücklichen Tag advent-459

…Zitat zum Tag…

 

Danke Gott jeden Morgen,

gleich beim ersten Erwachen,

für die neuen Gelegenheiten,

Gutes zu tun,

die sich dir eröffnen werden,

und habe dann den ganzen Tag

hindurch die Augen weit offen dafür.

Carl Hilty

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mein Zitat des Tages


28-11-16-b-lis

Um den Reichtum unseres Lebens

 erfassen zu können,

 sollten wir uns täglich Zeit nehmen,

 uns zu sammeln.

***

© Ernst Ferstl

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guten Morgen – good morning


25-11-16-b-lis

Die Wahrheit und der Morgen

 klären sich nach und nach auf.

______

The truth and the morning

  clears  up gradually .

***

aus Äthiopien


GOOD MORNING


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Nur wer heute Schwächen zugibt,

 kann morgen Stärke zeigen.

_________

Only those who admits weaknesses today,

  Can show strength tomorrow.

© Jens P.

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November


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Ich liebe das November gelb

den Morgen Tau auf Spinnenfäden,

der kurzen Tage stummes Reden,

das Blatt, das nichts am Baum mehr hält

der Krähe Ruf, das Stoppelfeld

Mehr als des Frühlings Drang und Hast

ist es der Herbst, der zu mir passt…

Verfasser leider unbekannt

…bin ich doch selbst ein November Kind!

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English Google translation

I love the November yellow

The morning dew on spiders,

The short days of silent speech,

The leaf that does not hold anything to the tree anymore

The crow’s call, the stubble field

More than spring urge and haste

It’s the autumn that suits me …

 

… I am a November Child!

 

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Damals


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 Deine Themen – machten mich neugierig

 Deine Offenheit – faszinierte mich

 

 Du magst Gummibärchen – ich auch

 Du lachst gern – ich auch

 

 Dein Wesen – wie Opium für mich

 Deine Erfahrungen – kamen mir bekannt vor

 

 Der große Wagen zog Dich in die Nacht – mich auch

 Der goldene Mond wachte über Dich – und über mich

 

 Deine Augen strahlten mich an – und meine Dich

 Deine erfasste Hand war so warm – und ich spürte es

 

 Du sahst das Eichhörnchen – wie ich so neu

 Du magst Mohnblumen – ich Sonnenblumen

 

 Deine Freude war echt – und ich voller Ideen

 Deine Sorgen – wollte ich Dir nehmen

 

 Du warst zart – und ich zärtlich

 Dein Beben – ließ mich noch zärtlicher werden

 

 Dein Blick – ich versank in ihm

 Du fühltest Dich wohl und geborgen – und ich mich so intensiv

 

 Deine Fragen an Dich – hast Du mir nicht gestellt

 Dein Herz dachte stillstehend nach – während meines schnell schlug

 

 Deine Antworten fandest Du – ohne mich

 Deine Worte so plötzlich – wie wortgewandt sprachlos ich doch war

 

 Ich hatte mich verliebt – Du mich nur gemocht

 „Damals“ sagte ich später einmal – doch mein Herz ruft noch immer „heute“

 von © Volker Baumunk


Das Lied der Blume von Khalil Gibran


 

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 Ich bin ein Wort, das die Natur gesprochen

 und dann zurückgenommen

 in ihrem Herzen barg,

 um es ein zweites Mal zu äußern.

 Ich bin ein Stern, der einst vom blauen Himmel

 auf einen grünen Teppich fiel.

 

 Ich bin der Elemente Tochter:

 im Winter getragen,

 vom Frühling geboren,

 erzogen vom Sommer;

 der Herbst legt mich zur Ruh.

 

 Ich bin ein Geschenk für Liebende

 und eine Hochzeitskrone.

 Ich bin die letzte Gabe der Lebenden an die Toten.

 

 Wenn der Morgen kommt,

 Künden ich und der Wind

 Vom Licht.

 Und am Abend sagen die Vögel und ich ihm Lebewohl.

 

 Ich schwebe über den Ebenen

 und verschönere sie.

 Ich schicke meinen Wohlgeruch in die Lüfte.

 Ich umarme den Schlummer,

 und die mannigfaltigen Augen der

 Nacht blicken lange auf mich.

 Ich such das Erwachen, um auf das Einzige

 Auge des Tages zu schau’n.

 

 Ich trinke von des Taues berauschendem Nass

 und höre der Amsel Lied.

 Ich tanze zum Rhythmus des sich wiegenden Grases

 und blicke immer zum Himmel, das Licht zu sehen,

 Nicht, um darin mein Bild zu betrachten.

 Dies ist eine Weisheit, die der Mensch noch nicht kennt.

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einen schönen und guten


Mittwoch Morgen….

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…Zeitung lenkt den Blick

auf Katastrophen und Sensationen.

Von der Sonnenblume kann man lernen,

sein Gesicht der Sonne zuzuwenden.

© Hermann Lahm

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einen wunderschönen Freitag


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Die ganze Natur ist eine Melodie,

 in der einen tiefen Harmonie verborgen ist.

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Johann Wolfgang von Goethe