Misstrauen oder Gleichgültigkeit


Gleichgültigkeit by Lis

Im gewöhnlichen Umgange miteinander zeigen

die Menschen einander nur ihre Außenseite.

Misstrauen oder Gleichgültigkeit

halten sie davon zurück,

 andere in ihr Inneres schauen zu lassen,

und von dem,

was unserem Herzen am nächsten liegt,

mit einiger Rührung und Erschütterung zu sprechen,

würde dem Ton der feinen Gesellschaft

nicht angemessen sein.

***

August Wilhelm von Schlegel

 

13 Antworten

  1. Ist schon okay…

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    8. März 2016 um 15:16

  2. Lis

    ..verzeihung, es war nur für das geschriebene nicht für den Inhalt, werde es löschen!

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    8. März 2016 um 15:14

  3. Was gefällt dir an meinem Beitrag…Ich verstehe nicht dass man da den Button drückt…

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    8. März 2016 um 15:11

  4. Lis

    …und das ist auch gut so….!
    Alle Liebe und Gute für Dich von ❤ Lis

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    8. März 2016 um 14:56

  5. Ich bin mit den Jahren auch vorsichtiger geworden…

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    8. März 2016 um 14:41

  6. Lis

    … 🙂 Yes already late afternoon in Austria, I think you’ve just good morning.
    So I wish You nice day… ❤ Lis

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    5. März 2016 um 17:26

  7. Heartafire

    guten Morgen dir! 🙂 und guten abend!

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    5. März 2016 um 16:12

  8. Lis

    🙂 ❤ 🙂 love greeting

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    5. März 2016 um 13:47

  9. Lis

    …das Junge nicht weinen dürfen gehört Gott sei Dank der Vergangenheit an. Ich denke jeder Mensch soll seine Gefühle zeigen dürfen, manchmal öffentlich oder auch für sich alleine.
    In allen muss ich Dir auch RECHT geben.
    Wünsche Dir einen wundervollen Tag von ❤ zen grüßt Dich Lis

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    5. März 2016 um 13:47

  10. Lis

    …stimmt, aber auch nicht immer ist Misstrauen oder Gleichgültigkeit angebracht.
    Viele liebe Grüße zu Dir lieber Klaus und einen schönen Tag noch ❤ lichst Lis

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    5. März 2016 um 13:43

  11. ♥♥♥

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    5. März 2016 um 13:11

  12. Meinem Sohn habe ich erlaubt seine Gefühle offen zu zeigen. Seine Großmutter väterlicherseits hingegen vertrat die Ansicht, dass „Jungs nicht weinen dürfen“.
    Irgendwann wurde es mir zuviel und ich antwortete ihr, als sie meinen Sohn wieder sein Recht auf (berechtigte) Tränen absprechen wollte, dass ich nicht möchte dass mein Sohn so ein emotionsloser Zombie wird wie ihr Sohn. Ab da war Ruhe.
    Man muss in der Gesellschaft seinen Standpunkt kund tun. Dann weiß jeder woran er ist. Sollte man mir meine diesbezüglichen Eigenschaften negativ ansehen – suche ich mir andere Gesellschaft.
    Beim Vertrauen ist es etwas anders. Vertrauen, so heißt es, muss man sich erst verdienen.
    Fremden oder flüchtigen Bekannten gegenüber bin ich schon misstrauisch. Aber das muss ich jenen Leuten gegenüber nicht so offensichtlich zum Ausdruck bringen.
    Meine Mutter brachte uns bei, jeden Menschen erst einmal als „guten“ Menschen zu betrachten. Nach längerer Bekanntschaft trennt sich dann die Spreu vom Weizen.

    Ich wünsche ein schönes Wochenende.

    Gefällt 1 Person

    5. März 2016 um 12:58

  13. sich öffnen ist nicht leicht und auch nicht immer angebracht, schönes Wochenende

    Gefällt mir

    5. März 2016 um 12:30

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